Bayern: Freies Zentrum für Künstliche Intelligenz

Der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft empfiehlt ein neues und unabhängiges Kompetenzzentrum, um die Digitalisierung erfolgreich gestalten zu können. Schwerpunkte: autonome Mobilität, Big Data, Sicherheit, industrielle Anwendungen, Recht.


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München, 18.09.2017 | Nach der vbw  (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.) kann eine neue Wertschöpfung der Digitalisierung am Besten durch die Bündelung von Kompetenzen geschaffen werden. Mitglieder seien Forschung und Entwicklung sowie erfolgreiche Unternehmen. Nach Alfred Gaffal, dem Präsidenten der vbw und Zukunftsratsvorsitzendem, benötigt Bayern ein eigenständiges Zentrum für Künstliche Intelligenz (KI).

 

 

 

 

Forschungsschwerpunkte wären:

  • die autonome Mobilität
  • die Weiterentwicklung von KI in allen Big-Data-Anwendungsszenarien, Sicherheit, industrielle Anwendung, rechtliche Fragen

Ebenso wichtig sind Cyber-Sicherheit und ein Kompetenzzentrum für Robotik, Digitales Planen und Bauen einschließlich des 3D-Drucks.

Laut Bayerischer Staatsregierung wird vieles hiervon im “Masterplan Bayern Digital II” für die Jahre 2018 bis 2022 berücksichtigt bzw. aufgenommen.

In naher Zukunft sollten somit neue IT-Strategien, IT-Dienstleister, Produkte und IT-Anwendungen auch für den Mittelstand praktikable und preiswerte Lösungen erschaffen werden.

(sv)


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